Ginolino löst ein Problem, das wir aus dem eigenen Umfeld nur zu gut kennen: Ein grösseres Gemeinschaftsgeschenk zu koordinieren ist mühsam. Wer gibt wie viel, wer hat schon bezahlt, und was ist überhaupt schon zusammengekommen?
Die Idee dahinter: Statt Listen und Nachfragen sieht man das Geschenk als Bild. Jeder Teil des Geschenks – beim Thule-Veloanhänger etwa das Rad, die Kupplung, der Sitz oder die Tasche – ist ein sichtbares Feld mit einem Preis. Die Gäste wählen genau den Teil, den sie beisteuern möchten, und überweisen ihren Anteil per Twint. Der Fortschritt ist für alle sichtbar.
Das Besondere an diesem Projekt ist der Weg der Umsetzung: Ginolino ist im Rahmen eines Prototype Sprints entstanden, aber bewusst nicht als Wegwerf-Prototyp. Statt eines Klick-Dummys haben wir die App auf unserem produktiven Laravel-/Vue-Boilerplate aufgesetzt und die Features Schritt für Schritt spec-driven umgesetzt – mit derselben Architektur und Security, die wir aus unseren Kundenprojekten gewohnt sind.
Das Ergebnis: In einem Tag eine fixfertige Web-App, mit der man direkt arbeiten kann – und ein technisches Fundament, das trägt.